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BUGA GmbH baut "Schwimmende Brücke" zwischen Marstall-Halbinsel und Franzosenweg.
Lange schwebte sie (zumindest planungstechnisch betrachtet) in der Luft und drohte im Nebel des Schweriner Sees zu verschwinden, nun aber findet die "Schwimmende Brücke" doch noch Halt an den Uferrändern. Dank der jüngsten Bundesgartenschau-Finanzspritze des Landes in Höhe von rund drei Millionen Euro (Schweriner Kurier berichtete) kann die Buga GmbH ihre bislang nur papierenen Pontonbrücken-Pläne in die Praxis umsetzen. "Nach einem Behördengang ohnegleichen haben wir den Bauauftrag für die Brücke vor kurzem auslösen können", erklärte BUGA-Geschäftsführer Jochen Sandner gegenüber der SK-Redaktion.
Gemäß nunmehr genehmigtem Bauplan werden Bundesgartenschau-Besucher ihren Weg über das Wasser geradeaus gehen - direkt von der Eiche bei der "Kirche am Ufer" auf der Marstallwiese bis zum "Garten am Ufer" auf dem Gelände des Schlossbucht-Segelclubs. Bögen oder Wellenformen sind nicht mehr vorgesehen, wohl aber - rund 50 Meter vor der Marstallhalbinsel - eine 25-Meter-Brücke auf der Brücke. Die sei vor allem notwendig, um den Wasserfahrzeugen der Weißen Flotte auch während der Bundesgartenschau die Ausübung ihres Berufsschiffsverkehrs zu ermöglichen, hieß es. Der Schweriner See liege zwar innerhalb des Gebietes der Landeshauptstadt, bringe ordnungsrechtlich als Bundeswasserstraße aber besondere Regeln mit sich. (Seite 3/ HdeB)
Brückenkosten "überschaubar"
Schwimmendes BUGA-Vorhaben
Während die Weiße Flotte ungehindert unterm Bauwerk durchdampfen wird, müssen weniger flotte Brückengänger erstmal wieder runter : Für Gehbehinderte, Rollstuhlfahrer oder Kinderwagenschieber ist vor den schwimmenden Stufen zunächst Schluss. Sie sollen das Hindernis mit einem Bötchen umschiffen. Für diesen Shuttle-Service müssen die beförderungsbedürftigen BUGA-Besucher nichts berappen, wohl aber die Veranstalter. Was diese Dienstleistung kostet und wer sie erbringen wird, ist noch unklar. Die Umschiffung wurde soeben öffentlich ausgeschrieben.
Demgegenüber ist die Zeit des Redens und Rätselns über die Gestaltung des temporären Wasser-Weges beendet. Schnurstracks geht es 340 Meter über insgesamt 18 Pontons unterschiedlicher Länge von diesseitiger Pflanzenpräsentation zur jenseitigen Gartengruppe. Geländer geleiten entlang des vier Meter breiten Gehwegs, den weder Schling- noch andere Pflanzen gegrünen sollen. Nicht Gärtner, sondern Statiker bestimmen hier das Geschehen : " Pro Quadratmeter können acht Personen getragen werden, über die gesamte Wegstrecke", beschreibt der BUGA-Geschäftsführer Jochen Sandner das Ergebnis deutschen Sicherheitsdenkens.
Zufrieden ist Sandner auch mit den Kosten:"Wir bezahlen für die schwimmende Brücke rund 1,3 Millionen Euro". Brücken-Bauer ist die Clement Yacht Harbour Systems GmbH, ein auf Konstruktion und Fertigung von Sportboothäfen und Schwimmstegen spezialisiertes Unternehmen aus Rostock. "Eine überschaubare Summe bei unserem nun auf gut 74 Millionen Euro gedeckelten Gesamtetat", findet Sandner. 80 Prozent der Aufträge gingen an Unternehmen aus M-V. Die Investitionen belebten nicht nur aktuell die Binnenwirtschaft, sondern würden Schwerin mit Seepromenade, Sanierungen und Rekonstruktionen der historischen Residenz-Sichtachsen langfristig nützen.
Was langfristig mit den Pontons der BUGA-Brücke geschehen soll, scheint hingegen weitgehend ungeklärt. Einige sollen nach der Gartenschau vom Schlossbucht-Segelclub übernommen werden, als Wellenbrecher und Ersatz für marode Altanlagen. Den Rest wolle er nach BUGA-Ende der Stadt Schwerin übereignen, so Sandner. Es gebe verschiedene Überlegungen zur Weiterverwendung. Diese könnten derzeit jedoch noch nicht genauer benannt werden, kommt der BUGA-Geschäftsführer bei konkreter Nachfrage ein wenig ins Schwimmen.
Hendrik de Boer
Mit jahrelanger Verspätung legt die Buga 2009 GmbH jetzt die Planung für den Schwimmsteg mit Brücke vor - eine einfältige, gedankenlose und geradezu primitive Schwimmstegkonstruktion. Kein Wunder, weil das Projektteam nicht die erforderlichen Kompetenzen hat. Jochen Sandner ist Kunsthistoriker, Nonno Schacht Vegetationskundler und Reinhard Henning leider ein Tiefbauingenieur. Den für das Projekt erforderlichen Hochbauingenieur hat die Buga 2009 GmbH in ihrer sehr arroganten Haltung, selbst einmal "Pontifex Maximus" zu spielen, gar nicht erst mit dieser Aufgabe betraut! Drei Fachleute, deren Kompetenzen in ganz anderen Bereichen liegen, haben hier eine völlig amateurhafte Minderleistung abgegeben, die den Steuerzahler 1,3 Millionen Euro kostet und nach nur 172 Tagen Buga endlich wieder abgebaut wird. Was wohl die anderen Bieter der europaweiten öffentlichen Ausschreibung dazu sagen, das der Hersteller aus Rostock einfach so 30 Prozent mehr Geld bekommt? (...) Diese Rechtsverletzung kann uns noch mehr Steuergeld kosten. (...) -gekürzt -
Dipl. Ing. Volker Goebel
Wie würden Sie reagieren wenn man Ihnen "die Butter und die Wurst vom Brot nehmen würde"?
Als Schweriner Dipl. Ing. für Hochbau / Fachrichtung Architektur und Note 1,0 im Fach Ingenieur- hochbau hatte ich nicht einmal die Gelegenheit am Architektur Wettbewerb um dieses Bauwerk teilzunehmen, weil es keinen Architekturwettbewerb gab. - Ich habe in 2007 und 2008 mehrfach versucht einen Gesprächstermin mit dem Buga Geschäftsführer Herrn J. Sandner zu erhalten, aber dort wurde gemauert, und ich habe nie einen Gesprächstermin erhalten. - Offenbar sind meine Zusendungen der Entwicklungsschritte zu einem eigenen Vorschlag zum Thema vom nicht ausreichend qualifizierten 3 Mann Projektteam einfach überhaupt nicht verstanden worden.
Hier können sie den Leserbrief in der ungekürzten Fassung lesen. - Weil diese 4 Männer mich sehr wütend, sehr traurig und sehr arbeitslos machen, nehme ich auch kein Blatt vor den Mund und spreche mich hier ganz deutlich aus, ohne an Schuldzuweisungen und Kritik zu sparen :
Mit jahrelanger Verspätung legt die Buga 2009 GmbH jetzt die Planung für den Schwimmsteg mit Brücke vor. (Schweriner Kurier Nr. 40 vom 04 Oktober 2008) – Eine einfältige, gedankenlose und geradezu primitive Schwimmstegkonstruktion. - Kein Wunder, weil das Projektteam nicht die erforderlichen Kompetenzen hat. Jochen Sandner ist ein Kunsthistoriker, Nonno Schacht ein Vegetationskundler und Reinhard Henning leider ein Tiefbauingenieur. - Den für das Projekt erforderlichen Hochbauingenieur hat die Buga 2009 GmbH in ihrer sehr arroganten Haltung, selbst einmal „Pontifex Maximus“ zu spielen, gar nicht erst mit dieser Aufgabe betraut ! Drei Fachleute, deren Kompetenzen in ganz anderen Bereichen liegen, haben hier eine völlig amateurhafte Minderleistung abgegeben, die den Steuerzahler 1,3 Mio. Euro kostet und nach nur 172 Tagen Buga endlich wieder abgebaut wird. - Was wohl die anderen Bieter der europaweiten öffentlichen Ausschreibung dazu sagen, dass der Hersteller aus Rostock einfach so 30% mehr Geld bekommt? Da wird sicherlich noch ein Bieter klagen ! Diese Rechtsverletzung kann uns noch mehr Steuergeld kosten.
Jahrelang hat die Buga GmbH eine schöne, organische, geschwungene Form in Ihrer Werbung kommuniziert. Gebaut werden soll jetzt aber eine gerade Linie !? Daran sieht man, wie weitgehend das Projektteam sich verkalkuliert hat. Eine gerade Autobahn für eine Gartenbauausstellung !? Das ist einfach lächerlich. – Das kommt davon, wenn man sich frühzeitig auf nur einen Hersteller festlegt, und die Ausschreibung ganz auf die Standardelemente dieses Herstellers hin formuliert, in der Hoffnung, der Hersteller wird es schon irgendwie richten. - Herausgekommen ist eine fantasielose Billigkonstruktion aus 30 Jahre alten technischen Ideen, die niemanden wirklich erfreut. - Ob die Brücke mit ihren mehr als 18 Stufen ohne Zwischenpodeste so überhaupt genehmigungsfähig ist bezweifele ich nun. Ein Blick auf die Zeichnung zeigt, dass das Behindertenproblem bisher noch nicht gelöst ist. Auch die Nachnutzung der Pontons ist leider immer noch ungelöst. Geschäftsführer Jochen Sandner will sie der Stadt Schwerin schenken. - Soll die doch dann sehen was sie daraus macht !? Und das Kabinett um Herrn Dr. Ringstorff hat sich von diesem veralteten Konzept voller Löcher überzeugen lassen. Das ist ein weiterer Skandal !
Hier wurde eine große und einzigartige XLChance vertan, Schwerin um eine dauerhafte und würdige fußläufige Verbindung zu bereichern. Ein touristisch sehr wichtiges „Alleinstellungsmerkmal“, dass unsere Stadt jahrzehntelang hätte nutzen können. Jetzt sind es nur noch weniger als 180 Tage bis zur Buga und jede Änderung würde das gesamte Projekt gefährden. - Die Buga hat für Schwerin so viele wichtige und wertvolle Veränderungen gebracht. Dafür können wir dankbar sein. Ob man dem unglücklichen Projektteam Sandner, Schacht und Henning aber die völlig unterbelichtete Minderleistung zum Thema „Schwimmsteg mit Brücke“ verzeiht, ist ja noch offen. Es gibt da einen sehr guten Vorschlag eines bekannten Schweriner Hochbauingenieurs, den die Buga GmbH in ihrer Arroganz aber ausgeschlagen hat. Anfang 2008 war eine gute Lösung greifbar. Jetzt müssen wir mit dem Mist leben den sich das Projektteam allein, ohne Wettbewerb, und ohne die erforderlichen Fachkompetenzen von einem Rostocker Hersteller spät hat zusammenschustern lassen. Ich bin jedenfalls tief enttäuscht. Ich habe Hochbau studiert und wurde im Fach Ingenieurbau zu Recht mit 1,0 benotet. Schon als Student habe ich für Mercedes-Benz innovative Ingenieurbauwerke gebaut. Die drei alten Männer die hier allein entschieden, haben nie Hochbau studiert. Es tut niemals gut außerhalb des erlernten Fachgebietes besonders sensible Bauvorhaben anzugehen, für die es keine gebauten Vorbilder gibt. Das konnte nur schlecht werden. Sandner, Henning, Schacht, Clement – Ihr seit mittlerweile alle vier alt und geht deshalb keine technischen Risiken mehr ein. Vor 30 Jahren wart Ihr innovativ und mutig. - Jetzt seid Ihr alt xxxxgewichtig und selbstzufrieden. Damit bringt Ihr die Stadt und die jetzigen Ingenieure um Ihre Chancen. Weil Ihr auf den alten technischen Lösungen der Vergangenheit beharrt, stehlt Ihr der Stadt Schwerin und den jetzigen Ingenieuren Gegenwart und Zukunft zugleich. Ihr solltet Euch wirklich schämen ! - Für Eure bitter böse Ignoranz und zutiefst traurige Einfallslosigkeit. Ihr habt hier einfach Eure Macht missbraucht und Euch damit schuldig gemacht. Ihr müsst alle drei zurücktreten und der kalte Wolf, der das alles hat geschehen lassen vielleicht auch. Geht in Rente, verreist mal wieder, gönnt Euch noch ein paar schöne Jahre - anderswo.
Aber das schlimmste ist, Ihr habt die Buga 2009 verraten – als ob Ihr nicht wisst was eine Gartenschau ist, dass es dabei um Pflanzen und Grün, um Organisches und Poetisches geht. Das es darauf ankommt eine zarte, schöne Geschichte zu bauen die beseelt ist, die glücklich macht.
Stand der Dinge : Freitag, 17 Oktober 2008, 11:30 Uhr, Dipl. Ing. Volker Goebel / Schwerin

Ich bin mittlerweile zur der Auffassung gelangt, dass sich die Stadtvertretung von Schwerin mit diesem Vorgang beschäftigen sollte. - Nur mit Akteneinsicht lassen sich folgende Fragen klären :
- Sind die vergaberechtlichen Vorschriften für öffentliche Bauvorhaben beachtet worden ?
- War die europaweite, öffentliche Ausschreibung rechtzeitig und inhaltlich korrekt formuliert ?
- Wie wurde sie von den möglichen europaweiten Auftragnehmern im Detail beantwortet ?
- Warum hat sich die Buga 2009 GmbH offenbar so ausschließlich an die Fa. Clement GmbH
- aus Rostock gebunden ? - 1. Auf welcher Basis wurden 2. welche Mehrkosten bewilligt ?
- Warum wurde jahrelang mit einer interessanten und einer Gartenschau angemessenen
- Form geworben (Kurvenform) und dann aber eine sehr einfache gerade Form gebaut ?
- Hat der Auftragnehmer die Vorgaben aus der Ausschreibung damit überhaupt erfüllt ?
- Gab es jemals einen richtigen Gestaltungs-Wettbewerb zum Schwimmsteg mit Brücke ?
- Wird der temporäre Schwimmsteg mit Brücke noch zu den Investitionen der Buga gezählt ?
- Belaufen sich die Kosten für das Bauvorhaben wirklich auf " Rund 1,3 Millionen Euro " ?
- Welche Ingenieure waren involviert ? - War ein Hochbauingenieur maßgeblich beteiligt ?
- Gibt es wirklich eine Baugenehmigung für diese Konstruktion ? Wer hat die ausgestellt ?
- Wurde das Bodengutachten beachtet und die 18 Stufen Frage aus der LBO beachtet ?
Es ist notwendig die Akten einzusehen, um diese Fragen wirklich beantworten zu können. Weil die Buga 2009 GmbH nun "so spät dran ist" werden sich leider keine Änderungswünsche mehr umsetzen lassen. Aber wie es zu dem peinlichen Ergebnis kam ist sicher aufklärungsbedürftig.
Die Bundesgartenschau als Ganzes ist für Schwerin gut, richtig und wichtig. - Ich bin Mitglied im Förderverein der Buga, weil für mich schon Ende 2007 ganz deutlich wurde, dass sich fast alles außer den Themen Schwimmsteg mit Brücke und Säulenhalle gut entwickeln wird. - Beides sind Hochbauvorhaben. - Wichtige Hochbauprojekte, die die Buga GmbH offenbar überfordert haben.
Für die Buga, für Schwerin. - von Volker Goebel (Ingenieur, Politiker und Bürger in Schwerin)
Nachtrag vom 04 November 2008 : Die Wählergruppe der Unabhängigen Bürger (Mitglieder der Stadtvertretung Schwerin) haben sich die Mühe gemacht einige der oben genannten Fragen in Form einer Anfrage an den Baudezernenten Herrn Dr. Friedersdorf zu stellen. - Die Antwort der Buga 2009 GmbH und des Baudezernenten trafen bei mir am 04 November 2008 per Email ein. - Alles ist gut, alles hatte formal seine Ordnung. - Das muss ich jetzt glauben weil die neue Oberbürgermeisterin Frau Gramkow das unterschrieben hat. Irgendwann muss man sich anpassen, "die Wahrheit zur Seite legen und glauben was alle glauben wollen" damit man nicht zu sehr gegen den Strom schwimmt. - Da wir ja jetzt eh nichts besseres als das NVA Wasserüberquerungsgerät Bauart 08/15 Schwerin bekommen füge ich mich in dieses Schicksal.
Ich mag die Buga 2009 weil sie wichtig für die Stadt Schwerin ist - also muss ich Euch den Mist durchgehen lassen. - Es hat mich eine Menge Kraft gekostet Euch etwas über Architektur und Bauen beizubringen. Ich kann nur hoffen das Ihr genau soviel daraus gelernt habt wie ich. VG
Titel des Leserbriefes : NVA-Wasserüberquerungsgerät 08/15 Bauart Schwerin
Hallo Herr Goebel,
warum so grantig? Schwerin bekommt was es verdient, einen Triumph der
DDR-Ingenieurskunst, die Überführung der Plattenbauweise ins maritime
Element. - Und das für weniger als 8000,- € pro Tag oder nur 0,72 € pro
geplanten Besucher. Ob die geplanten Besucher sich aber auch an die
gute alte Tradition des 98,99 %tigen Erscheinens halten?
Wenn ich mir den Plan auf der BUGA-Website so anschaue, scheint mir
sowieso eine ganz große Chance vertan worden zu sein, warum wurde
nicht ein nach innen gewölbter Bogen projektiert, welcher mit seinem
Scheitel die Schlossinsel berührt. - Ach egal, in einem so abgekarteten
Spiel kann man nie gewinnen.
Kopf hoch Herr Goebel und lieber das Reinigungskonzept weiter vertieft.
Mit freundlichen Grüßen
U. Fehlau
Sehr geehrter Herr Fehlau
Vielen Dank für Ihren kritischen und humorvollen Leserbrief. Ich teile Ihre
Auffassungen aus dem oberen Absatz und habe auch den von Ihnen so
trefflich vergebenen Namen schon in den nächsten Artikel übernommen.
Gern würde ich am Reinigungskonzept für die Innenstadt weiterarbeiten.
Aber Buga und SDS sitzen beide im Stadtwerkehaus und haben auch den
gleichen Geschäftsführer ! - Die seit einem Jahr laufenden Reinigungsar-
beiten mussten eingestellt werden weil die Stadtkasse wegen der Buga
leer ist. 1. Ich musste meine Reinigungsfirma schließen. 2. Ich durfte nicht
am Schwimmsteg mit Brücke mitarbeiten. 3. Meine politischen Aktivitäten
für eine saubere Innenstadt werden nicht umgesetzt, weil die Stadtwerke
sehr großen Summen Geld nur für ihre eigenen Projekte einsetzt und die
Sauberkeit in der Innenstadt SN trotz Zuständigkeit stark vernachlässigt.
Mit freundlichen Grüßen
V. Goebel

Deutliche, berechtigte Kritik am lokalen Leitartikel der Schweriner Volkszeitung.
„Die gute alte Tante SVZ“ berichtet in der Lokalausgabe von Dienstag, 21 Oktober 2008 über die Ponton-Brücken Pläne der Buga 2009 GmbH. Leider ein sehr sehr schwacher, und überaus opportunistischer Leitartikel, mit dem die SVZ sich brav in das nunmehr leider unvermeidbare Schicksal der Schweriner Stadtentwicklung fügt. (Information ? Das ist ja fast wie vor 1990 !)
Frau Ramünke-Hoefer knüpft dort an, wo Journalist Hendrick de Boer vom Schweriner Kurier aufgehört hat. Bei der wichtigen „Nachnutzung“. Das Beste an der Brücke scheint offenbar die „Nachnutzung“ zu sein. - Sehr traurig. Die SVZ war von beiden Seiten immer informiert, erspart sich und ihren Leser/innen aber die gesamte inhaltliche Auseinandersetzung ! - Sagt kein Wort zu der nun für immer verlorenen Chance, einen guten und würdigen Schwimmsteg mit Brücke als dauerhaftes touristisches Alleinstellungsmerkmal und sinnvolle, schöne, notwendige, fußläufige Infrastrukturergänzung für Schwerin zu bekommen. Sagt kein Wort zur Form und Gestalt und schenkt Ihren Leser/innenn eine heile Welt in der nicht die Sache, sondern Ihre „Nachnutzung“ in der „angedachen“ Art und Weise schön geredet wird. - Offenbar verbietet sich jede Kritik an den Minderleistungen der hiesigen Stadtwerke. Auch der Baudezernent und noch amtierende OB sagt nichts zur Sache, aber äußert sich detailliert und spekulativ zu „zahlreichen angedachten Nachnutzungsideen“.
Herr Sandner sagt gar nichts mehr zu der Sache, für die er schon so häufig kritisiert wurde. Pressesprecher Gert Steinhagen spricht mit der SVZ und führt als Argument gegen einen dauerhaften Schwimmsteg mit Brücke das Problem des „ kärcherns “ an ??? Gemeint ist wahrscheinlich die jährlich Reinigung an der Kante zum Wasser, wo sich typischerweise ein Pflanzenbewuchs durch Algen ansiedelt. Ein „Kärcherproblem“ !?
Da reicht die Fantasie der „172 Tage Denker“ wieder einmal nicht um sich eine „dauerhafte touristische Weiterentwicklung rund um das Schloss“ vorzustellen. - Zugänglichkeit, echte Erlebnisse und schöne Blicke sind das Wesentliche im Tourismus. Schwerin, die Stadt mit dem Schloss, dem „Spazierweg über das Wasser“, der historischen Altstadt und dem großen Dom. Das sind Dinge die man wirklich erleben kann. Der Spaziergang über das Wasser, von einem freundlichen Schweriner Brückenwart betreut, der für ca. 1,20 Euro eine Tageskarte und ein Lächeln verteilt. (Touristen wollen auch Menschen erleben die etwas zur Sache sagen können.)
Und weil dieser Arbeitsplatz mit Tickets ausstellen nicht ausgelastet ist, kann er auch bei Bedarf das Behindertenboot fahren und natürlich den Schrubber kreisen lassen. Es gibt nämlich gar kein „Kärcherproblem“. Es gibt nur ein „ Eckdrift Denkblockadenproblem “. (beim Thema saubere Innenstadt übrigens auch. Die SDS mauert und hat noch nie einen Brief beantwortet oder einen Termin mit Herrn Klöbzig zugelassen. – Diese Unternehmensgruppe und Ihre Finanzströme werde ich mal ganz in Ruhe gesondert ansehen müssen. Das ist offenbar eine verschworene Gemeinschaft die alles schön "unter der Decke hält." - Der "Stadtwerkereport" kommt noch.)
Ein paar Worte kann man ja schon zum Entwurf der Gruppe: Buga 2009 GmbH / SN und Fa. Clement GmbH / Rostock sagen. Zum Beispiel die Kostensteigerung von 800.000 Euro auf 1.300.000 Millionen Euro. – Satte 62,5 % - Dafür wird man normalerweise gefeuert ! – Ganz Toll.
Die „primitive, gedankenlose, einfältige Autobahn Konstruktion“ passt so gar nicht zu einer Bundesgartenschau, aber sehr genau zu den technischen Möglichkeiten der Fa. Clement. - Die genauso biedere Brücke im Steg schwimmt ja gar nicht, sie ist aufgeständert, aber bietet nun immerhin etwas mehr Stehfläche auf der Aussichtsebene an. Das mehr als 18 Stufen in Folge ohne Zwischenpodest nicht zulässing sind ergibt sich aus den Vorschriften nach DIN 18065 und DIN 24530, den Unfallverhütungsvorschriften UVV und den Landesbauordnungen, demnach erhalten geradläufige Treppen mit mehr als 18 Stufen ein Podest ! - Das die Freibordhöhe von ursprünglich 60 cm auf jetzt 80 cm angehoben wurde ist allerdings gut gemacht. - Dann bleiben die Füße trocken.
Wahrscheinlich wird uns das „NVA Wasserüberquerungsgerät 08/15 Bauart Schwerin“ auch in seiner primitiven Form viel Freude machen und besondere Erlebnisse auf dem See ermöglichen. Trotzdem ist weiterhin Grund zur Vorsicht geboten, da nahezu alle statisch wirksamen Befestigungen des eigentlichen Schwimmstegs durch Ketten erfolgen werden, die für die Benutzer unsichtbar, unter dem Schwimmsteg, im Wasser an Bodenankern befestigt werden müssen. Anfang 2008 war man aufgrund eines Bodengutachtens noch der Auffassung, dass man im modderigen Seegrund, hin zum Ufer Franzosenweg, so gar nichts statisch nachweisbar wird befestigen können, und nur der Bereich nahe dem Marstallufer überhaupt gründungsfähige Qualitäten hat. Es erfüllt mich deshalb mit einer gewissen Sorge, zu lesen, die Pontos seien „absolut kippsicher“, „auch wenn alle Besucher plötzlich beschließen, nur auf einer Seite zu gehen“. Eine ähnliche Formulierung hatte ich in einem Leserbrief und in einem Brief an alle Minister des MV Kabinetts verwendet. - Ein Gerade bildet ja im Vergleich zu einer S-Kurve eine nahezu perfekte Kippachse aus, und ein interessantes Ereignis, dass jeder sehen will, kann schnell dazu führen, dass die Besucher sich tatsächlich aus Neugierde mehrheitlich nur auf einer Seite des Stegs aufhalten. Aber offenbar konnte man das Schifffahrtsamt in Lauenburg und die untere Naturschutzbehörde in Schwerin trotzdem nach „einem Behördengang ohnegleichen“ davon überzeugen, das die Konstruktion sicher genug für eine temporäre Nutzung / Zulassung sein wird. (Es sinken immer die unsinkbaren Schiffe, z. B. Titanic, Gustlof)
Und warum war das alles so dramatisch ? - Weil Fa. Clement mit seinen Ponton-Elementen nur geradeaus kann. Weil man dort nicht bereit war für die Aufgabe in Schwerin die Produktion auf kleinere Pontos umzustellen die sich auch in S-Kurvenform miteinander „verschrauben“ lassen. Es mussten weiterhin die Standard Pontons sein, die typischerweise mit Stahlseilen verbunden werden, weil nur diese Standard Pontons für die „Nachnutzung“ geeignet erschienen? – Mein Gott, warum soll denn die Nachnutzung einer Sache denn wichtiger sein als die Sache selbst !?
Leute, Leute, Leute – wenn ich hier in Schwerin noch einmal einen Kunsthistoriker oder einen Vegetationskundler an einer Bauaufgabe in unmittelbarer Schlossnähe, aus dem Bereich Hochbauingenieurwesen / Wasserbau dilletieren sehe – „dann ist der Zapfen aber Dicke.“ – „Wer hier einmalige Chancen für die Entwicklung Schwerins durch mangelnde Fachkompetenzen verspielt, muss damit rechnen, dass sich jemand ernsthaft und öffentlich darüber beschwert.“
Stand der Dinge : Freitag, 24 Oktober 2008, 15:23 Uhr, von Dipl. Ing. Volker Goebel

54.) Schwerin, maritime Stadt - Möglichkeiten eine Seenlandschaft zu entwickeln.
Schwerin ist eine maritime Stadt - obwohl wir nicht direkt am Meer liegen !
Unsere Kontaktflächen zu gutem Wasser sind trotzdem immer wieder begrenzt. Der gute Schwimmsteg von Ing. Goebel kann im Abstand um das Schilf oder zum einem anderen Ufer geführt werden. Wir können notwendige Verbindungen über das Wasser herstellen. Aber bitte im konsequenten Sinne des Tourismus und einer guten Infrastruktur. Der Tourist will ganz nah ran ans Wasser und das Wasser visuell und haptisch erleben. Wir haben dieses Wasser und arbeiten ja an der Schwimmstegtechnologie. Wir müssen nicht immer zwanghaft geradeaus bauen; der "Prinzip Baukasten für nicht gerade Schwimmstege“ von OB Kandidat Volker Goebel, kann wo notwendig, die natürlichen Formen der lokalen Uferlinie nachzeichnen und Wege vervollständigen die sonst nicht möglich wären. – Zugänglichkeit ist das A und O im Tourismus !
Mit diesem Bauprinzip können wir Infrastruktur erweitern wo notwendig. Wir hatten durch die Zusammenlegung der vielen Einzelkreise durch OB Claussen um das Schloss herum die echte Notwendigkeit diese erste Verbindung zu entwickeln. Es wird einen ersten Schwimmsteg geben. Aber wie der wohl aussieht ? Ich mache Ihnen hier ein Angebot. Bisher möchte ich bitte mit ureigenen Ingenieurideen plus Landes- oder Investorengeld nur 6 Stück Prototypenpontons bauen. Ja, es gibt meiner persönlichen Meinung nach einen gut zahlenden Markt für dieses Exportprodukt. „Es ist ein Luxusgut und ein notwendiges Gut zugleich.“ Das gefällt mir daran. Schwimmende Bauteile sind begehrt.
Hier, in Deutschland und Weltweit. – Es geht mir hier politisch um die Entwicklung hin zu einer Wirtschaftsstruktur die einige Menschen auch im Winter zwischen Rostock, Wismar und Schwerin bezahlt beschäftigt. Hier warten noch 6669 Menschen auf einen Arbeitsplatz um sich einbringen zu können.
Wir brauchen diese „Made in Schwerin“ Philosophie um nicht nur ein Land für Touristen zu sein. Die Schweden und Norweger und Letten und Dänen fertigen auch den ganzen Winter über ! Z.B. Funktelefone, Schweißgeräte, Fisch Farming, Maschinen und sind trotzdem ein gut besuchtes Urlaubsland. Wir sollten die Chancen die wir haben auch nutzen. Jeder Mensch arbeitet an der Verbesserung seiner Lebensumstände. Dafür brauchen wir Arbeit und Unternehmen. Viele Unternehmer sehen in der Buga 2009 ein Potential ca. 500 Menschen dauerhaft für Schwerin zu begeistern. Die Idee eines eigenen Exportproduktes "Made in Schwerin" kann ich als Konzept niederschreiben und von der IHK prüfen lassen. - Die IHK wird ja gebaut. Mit den zusätzlichen horizontalen Dämmebenen die ich der IHK schon sehr früh schriftlich vorgeschlagen habe. Es wird sogar eine effiziente oberflächennahe geothermische Erdwärmenutzung umgesetzt. Aus einem schlechten Beispiel wurde ein gute Idee. – Ich bin darüber sehr glücklich. Danke. Ich könnte einen Danke Schön Scheck gut gebrauchen. Das war bestimmt auch für die IHK kein einfacher Job das Ludwig Bölkow Gebäude reinzuholen. Ich kann beruftsbedingt z. B. auch Schwimmhallen denken und Zeichnungen lesen. Die Marienplatz Passage habe ich schon früh mitgedacht und etwas weiter unten im Text finden Sie eine Pro und Contra Betrachtung zum Thema. Ich habe auch differenziert gegen die ursprüngliche Säulenhalle argumentiert. Jetzt ist das Dach raus und man hat eine stereometrische (Kanten beschreiben den Raum) Lösung dafür gefunden. Gut so. Ein so hohes Dach mit so vielen Durchdringungen hätte auch niemand irgendetwas genützt. Das wäre vergeudetes Geld gewesen.
Wir kennen uns sein 18 Jahren. Ich kenne auch noch ganz andere Stellen in der DDR. Ich bin damals über Prag rein gefahren. Um ganz ehrlich zu sein rede ich hier schon ein paar Jahre am Rande mit. Am Anfang war ich Stunden hier, dann Tage, dann Wochen, dann 6 Monate, dann 9 Monate und mittlerweile sind es zwei Jahre am Stück. Ich liebe Schwerin und lebe hier, weil diese Stadt nach dem Studium meine erste echte Wahl war. Mittlerweile habe ich einen Sohn mit Namen Jonas der hier geboren wurde. Privat geht es leider immer noch auf und ab. Als ExWessi und Freidenker und Cosmopolit ist es nicht so einfach einen guten Arbeitgeber zu finden.
Wer beruflich unbedingt Stadt denken und bearbeiten möchte, wählt sich dafür eine gute Stadt mit Bedarfen aus. Im Studium waren Hochbauingenieurwesen, Architektur und Stadtplanung meine Schwerpunkte. University of applied sciences. FH Dortmund / NRW / Deutschland.
Ich gebe mir in der Zusammenarbeit mit der Verwaltung und Herrn Dr. Friedersdorff bestimmt viel Mühe. Ex Sozialminister Herr Dr. Friedersdorff ist mehr als ein Baudezernent. Er ist die Autorität dieser Stadt. Für mich möchte der Wunsch in Erfüllung gehen mit Ihm so manche Doktorarbeit zu schreiben. Das ist ein gutes Team für Schwerin. Denken Sie sich mal den Finanzdezernenten Herrn Nielsen dazu. Ihre Stadtverwaltung arbeitet gut. – Es geht uns doch nur um Kontinuität, Verbesserung von Teilleistungen die für die Bürger noch immer unbefriedigend sind, und darum ein paar Menschen die hier leben und keine gut bezahlte Arbeit haben wieder in Lohn und Brot zu bringen. 6669. Da geht es um bodenständige Politik und sichtbare Handlungsfortschritte für die Bürger. Wählen sie Ing. Goebel um sich für die Politik der sauberen Stadt, die Politik der kleinen fleißigen Hände, das Wirtschaftswachstum durch eigene Exportprodukte stark zu machen. - Sauberkeit, Fleiß und Ideen – daraus wird Zukunft gemacht.
Stand der Dinge : Dienstag 12 Aug. 2008, 12:39 Uhr, von Dipl. Ing. FH Volker Goebel

Weil die Feinheiten rund um den begradigten Buga Schwimmsteg nicht allen bekannt sein dürften hier noch einmal eine Erinnerung an die Betreiber von Yachthäfen, Marinas, Bootshäusern und an die Immobilienbranche die sich z. B. mit schwimmenden Ferienhäusern beschäftigt. Wer eine Uferumgehung über das Wasser benötigt (Infrastrukturmaßnahme) damit Wege weiterführen ist hier auch richtig. Es geht um gerade und nicht gerade schwimmende Stege für Fußgänger in SN.
Ein Teil der Pontons wird angemietet, ein Teil wird gekauft. Der Kaufanteil liegt bei 160 Metern in der 2,5 Meter Pontons die in Zweierreihe nebeneinander liegen. Es sind also in Summe ca. 32 Pontons nach der Buga zu verkaufen. (Es könnten aber auch weniger sein, da die Länge der Elemente in der Ausschreibung nicht erwähnt wurde, wohl aber die 2,5 x 160 Meter) Genauere Auskünfte dazu erteilt Ihnen die Buga GmbH / Ing. Seelig. Die Pontons sind mit Steuergeld bezahlt worden und das Land hat viel Geld dazugegeben. Wer im Herbst 2009 Pontons haben will sollte jetzt langsam anfangen eine Planung zu machen. - Erst einmal Maße und Verfügbarkeit ermitteln. Dann eine CAD Zeichnung in das Luftbild und in die relevanten Ansichten (Fotos) montieren. Da sind natürlich viele Aspekte abzuwägen und das muss auch ins Geschäftsmodell passen. Ich bin gern bereit für solche Aufgaben Vorplanung und mehr zu machen und dabei sowohl mit den arrivierten Produkten aus Rostock zu planen aber auch die von mir definierten Pontonelemente im Vergleich anzubieten. Dafür benötige ich eine klare Aufgabenstellung, eine Empfänger- und eine Rechnungsadresse. Für mittlere Projektvol. die gerade oder nicht gerade Strukturen benötigen stehe ich gern zur Verfügung. Wenn es um schwimmende Ferienhäuser geht, hat Architekt Lepthien eine relevanteste Praxiserfahrung und bietet sich bestimmt als Ansprechpartner an.
Stand der Dinge : Dienstag, 29 Juli 2008, 12:25 Uhr, von Dipl. Ing. Volker Goebel

Im Zusammenhang mit der "Ausarbeitung des Schwimmstegentwurfes" der Buga habe ich einen
Schwimmponton konstruiert, der bessere Einsatzmöglichkeiten bietet als die Pontons des Wett-
bewerbs. Damit werden nicht gerade Pontonstege möglich. Es handelt sich um ein vergleichs-
weise einfaches Produkt aus hellem WU Beton, verzinktem Baustahl und einer Art Styropor. Ich
bin von dem Pontontyp so überzeugt, dass ich jetzt einen lokalen Finanz- und Geschäftspartner
suche, der mit mir zusammen die ersten drei begehbaren Schwimmkörperprototypen baut und
mit mir die Vermarktung, Produktion und den Aufbau des Bausystems weiter verfolgt. Ich sehe
hier die Chance ein marktfähiges Exportprodukt "Made in Schwerin" auf die Beine zu stellen. In
diesem Zusammenhang bitte ich sie die Themenseite zum Schwimmsteg mit Brücke anzusehen.
Stand der Dinge : Sonntag, 20 Juli 2008, 11:43 Uhr, von Dipl. Ing. Volker Goebel