OB Kandidaten im Vergleich
>>> Kommunalpolitische Positionen von OB Kandidat Ing. V. Goebel.

 

Vorwort / Präambel / Grundwerte

Ich bekenne mich zur freiheitlich, demokratischen Grundordnung.
Ich bekenne mich zu einer offenen, multikulturellen Gesellschaft.
Kein Mensch darf wegen seiner Herkunft diskriminiert werden.
Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit sind Werte für die ich stehe.
Ich verpflichte mich als Mensch und als OB SN Kandidat die gleich-
geschlechtliche Lebensweise anzuerkennen und nicht zu dis-
kriminieren. Die Menschenwürde ist unantastbar. (Grundgesetz)
Politisch stehe ich weder rechts noch links sondern in der Mitte.
Eine Politik der Gewaltlosigkeit im Sinne von Mahatma Bapu Ghandi.
Ich war lange Mitglied bei den Grünen / Bündniss 90 und 1 Jahr CDU
Vor diesem Hintergrund bewerte und beantworte ich politische Fragen.

 

Positionen meiner kommunaler Politik :

Ich werde immer "Alle berechtigten Interessen an einer Sache zum Ausgleich bringen."
Politik an der ich mitgestalte, versucht immer mehrheitsfähig zu sein. Deshalb: keine Alleingänge !
Die Politikansätze kommen aus der Stadtvertretung Schwerin. Der Oberbürgermeister arbeitet da
mit und geht dann rüber ins Stadthaus und versucht die Beschlüsse umzusetzen. Natürlich gibt
es für einen Oberbürgermeister auch den ganz normalen Dienstalltag eines Verwaltungschefs.
Ordnung und Sauberkeit sind kommunalpolitisch für mich wichtige Ziele. - Ich engagiere mich aus
diesem Grunde für eine saubere und funktionierende Innenstadt und meine damit die ganze Stadt.
Ich bin ein kritischer Mensch, aber so weit wie möglich wirtschaftsfreundlich, weil nur Leistung
und Einkommen unsere Existenz langfristig sichern können. Prinzip : Die Soziale Markwirtschaft.
Ich bin dafür das "Haushaltssicherungskonzept der Stadt Schwerin" so konsequent wie möglich
umzusetzen, um in Sachen Schulden eine Generationengerechtigkeit einzuhalten und die Stadt vor
einer Zwangsverwaltung durch die Kommunalaufsicht zu bewahren. Nur Kommunalpolitik kann in
allen Bereichen der Stadt wirksam sein, ein Innenministerium das zwangsverwaltet kann das nicht.
Als Nachwuchspolitiker habe ich mit 42 Jahren eine gewisse Berufs- und Lebenserfahrung. Bitte
sehen Sie meine Äußerungen vor diesem Hintergrund und erkennen Sie das große Potential darin.
Ich bin immer gerne bereit mich zu bücken, zu schwitzen und selbst Hand anzulegen um mit einem
guten Beispiel voranzugehen. Ich bin von der Stadtverwaltung Schwerin bisher noch nie enttäuscht
worden und möchte mit der Kandidatur einen sinnvollen Beitrag zum politischen Geschehen leisten.




Politische Leitlinien / Merksätze und Beispiele dazu :

Die Politik der kleinen Hände
Viele vernünftige kleine Entscheidungen führen zum Ziel einer sozialen Gesellschaft die Kinder, Alte und "alle die etwas leisten wollen" nicht ausgrenzt.
Die Großen müssen etwas für die Kleineren tun, Die Begüterten müssen auch mit weniger begüterten teilen. - Nur so funktioniert die Gesellschaft sozial.

Einfach mal die Sondernutzung des öffentlichen Raumes für die Gastronomen vereinfachen, nicht jedes Jahr neue Anträge einfordern und die Nutzer mit
extrem komplizierten Abrechnungen verunsichern und aufreiben. - Die Werbesatzung ist zu kompliziert und von einer Regelungswut geprägt. - Bitte Prüfen !
Warum werden Handwerker die an Gebäuden in den Tagesfußgängerzonen arbeiten müssen vom KOSD so gejagt !? - Für einen Handwerker ist doch das
Fahrzeug sein Werkzeugkoffer. - Da brauchen wir einen sehr, sehr schnellen Zugang zu Sondergenehmigungen für das parken. - Platz genug ist doch da !
Wir brauchen einen "Schleichwegeplan um Neuschweriner und Besucher mit dem PKW sauber durch die Stadt zu führen". Dazu Miniwegweiser einführen.
Im Stadthaus bitte einen Spiegel am Personleingang aufstellen damit wir alle überprüfen können ob wir gepflegt und richtig angezogen sind um die Kunden
zu empfangen. Die Energiesparlampen im Flur auch mal wechseln, wenn wieder Dunkelheit herrscht und Angsträume entstehen. Kleine Rundfenster in die
Türen der Büros einbauen, damit die Flure endlich heller werden. Das Ende der Black Box Zeit einläuten. Einblicke geben. Menschen als Kunden empfangen.

Wenn wir hier wirklich wirtschaftsfreundlich sein wollen sind zeitnahe Entscheidungen von ganz großer Bedeutung. Nicht alle Probleme bei der Stabsstelle
für Wirtschaftsförderung abladen. - Es steckt ein Nottebaum in jedem von Ihnen, wecken Sie Ihn. Über die Wirtschaftsförderung in Rostock kann ich einiges
von Schwerin aus erfahren : http://www.rostock-business.com/ - Wie die Strukturen und Ziele in Schwerin sind ist mir leider unbekannt !? - Es gibt lediglich innerhalb der Website der Stadt Schwerin Informationen dazu : http://www.schwerin.de/www/live.php?internet_navigation_id=480 und noch ein paar Worte unter http://www.schwerin.de/?internet_navigation_id=461. Ich finde Herr Nottebaum und seine 7 Kollegen könnten ruhig selbstbewußter auftreten und sollten über eine Website verfügen. Die Politik der kleinen Hände besteht aus langen Ketten kleiner, vernünftiger Entscheidungen. - Warum müssen Autohändler im
Bremsweg arbeiten? Warum haben wir die Fläche "Göhrener Tannen" genannt? Niemand will mit seiner Firma in den Wald, ins Abseits! Namen sind Programm.
Neben der Stabsstelle für Wirtschaftsförderung (Schwerin Business) ist die "Invest für Mecklenburg-Vorpommern GmbH" auch für Schwerin von ganz großer
Bedeutung. - Der dortige Geschäftsführer Herr Sturm kommt ja von Rostock Business und kann nun hoffentlich auch etwas für die Stadt Schwerin bewegen.



Die Politik der sauberen und funktionierenden Stadt
Zivilisation ist eng mit sich putzen verknüpft. Sauberkeit ist Ordnung und Ordnung ist Sicherheit, der Anfang ist die intensiv genutzte Innenstadt zu reinigen.
Wenn das geleistet ist, können wir uns auch dreckigen Schwerpunkten in anderen Stadtteilen widmen und hoffentlich auch mal in Ihrer Straße reine machen.

1. Wir können eine "vollständig aufkleberfreie und graffitifreie Innenstadt haben wenn wir nur wollen". Wer mich etwas besser kennt wird wissen wie ernst ich das meine, und das ich mit diesem Problem auch bei kleinem Budget fertig werden kann. Seit 21 Monaten arbeite ich als Ingenieur, Meister und Handwerker schon an der Sauberkeit in der Innenstadt. Zusammen mit meinen Auftraggebern, im Wesentlichen dem Amt für Verkehrsmanagement, haben wir schon viel erreicht. Ich möchte keine dreckigen Laternen, Fallrohre, Abfallkörbe und Stromkästen mehr in den Straßen "herumlungern" sehen. Mein politisches Ziel ist die saubere und funktionierende Einkaufs- und Residenzstadt Schwerin. Um dieses Ziel zu erreichen habe ich unter anderem eine Scheuersaugmaschine von Fa. Nilfisk aus Dänemark zur Vorführung nach Schwerin geholt. Damit können wir "nass wischen und scheuern" - Immer nur so viel und so laut kehren macht nicht wirklich sauber. Kehren, Kehren, Scheuern, Kehren, Kehren, Scheuern - um den typischen hellen oder gelben Schweriner Bürgersteig nach 10 Jahren der Vernachlässigung in den Tagesfussgängerzonen und wo immer notwendig wieder sauber zu machen. Das Reinigungsniveau kostenneutral anheben. Bitte lesen sie auch die Artikel 50 + 62 auf der Hauptseite. Dort können sie erkennen wie sich die Graffiti Teilentfernung im Detail umsetzen lässt. Mittlerweile hat die Stadt Schwerin eine Arbeitsgruppe unter der Führung von Ordnungsdezernent Herrn Junghans gebildet. - Die OB Kandidaten Dr. Timm, Herr Kroemer und Herr Goebel haben sich intensiv dafür stark gemacht, dass Thema Graffiti Teilentfernung endlich konsequent anzugehen. Im Sept. ist hoffentlich der Haushalt durch.
Wenn der Etat da ist, und eine Teilzahlung an einen gemeinnützigen Trägerverein (z.B. mit Kirchenhintergrund) gezahlt, ist möchte ich mir von Herrn Gerth von
der Arge Schwerin eine kleine Armee, ca. 20 Leute für 5 h pro Tag zuteilen lassen. Ich nehme jeden der arbeitswillig ist und laufen kann ! Als Ingenieur und
studierter Stadtkundiger möchte ich die kleine Putzkolonne selbst leiten. Resultate auf die Straße bringen. - Basisort : das rechte Ladenlokal im Hotel de Paris.
Das ist ein Gebäude was Demmler uns in der Schlossstraße hinterlassen hat. Dort sind wir zentral in der Innenstadt. Bearbeitungszeitraum max. 200 Tage.
Wir werden dadurch gerade rechtzeitig von der Buga 2009 einen saubere Innenstadt erhalten. - Wenn sich das "Schweriner Modell" bewährt kann es ...

2. Wenn irgendwo die Laternen nicht leuchten einfach mal ein Foto der Laterne und ein Foto vom dahinterliegenden Haus machen und mit Angabe der Adresse an RJanitz@schwerin.de versenden. Herr Janitz prüft das dann und gibt es dann zur Bearbeitung weiter. Sie können dadurch "Ihre Laterne" besser pflegen.
Wir haben so wenig Geld das eine erloschene Laterne nur dann repariert wird wenn sich jemand beschwert. - Bitte dann aber die ganze Straße in der Sie
leben überprüfen. Wenn wir nur einzelne Schäden melden verursacht das viel Aufwand und Stadtbeleuchtung Hebermehl fährt mehr als repariert wird. V.G.



-  Die Politik des Schweriner Miteinanders
Den speziellen Character der Stadt wirklich leben, dabei ständig erneuern und ausbauen. Dabei bitte alle berechtigten Interessen zum Ausgleich bringen.
Verzeihen, sobald es nicht mehr so weh tun, wieder auf einander zugehen und Vertrauen erneuern. Menschliche Störgefühle durch Mitgefühl abbauen.
Das Schweriner Miteinander basiert auf dem Vertrauen unterschiedlicher Gruppen zueinander. Auch wenn der Anfang mal schwierig ist. - Dranbleiben !
Unser Verwaltungscluster lebt uns das Schweriner Miteinander mit wechselseitigen Beziehungen zwischen Stadt- und Landesebene vor. - Ein Beispiel.
Vielleicht sollten wir einen Abend des Verzeihens ausrichten. Eine Feier, um alle alten Grabenkämpfe zu beenden. Es gibt so viele verfeindete Gruppen die
eigentlich nur mal miteinander zu reden brauchen, um zu erkennen, dass der jeweils andere auch seine Gründe hat ärgerlich zu sein. - Bei jedem Problem
sind doch immer zwei Parteien, 2 Menschen oder 2 Gruppen involviert. - Wir verlieren unsere Chancen wenn wir die Zeit auf die Pflege von Feindschaften
verschwenden. - Wir sind einfach zu wenige um uns streiten. - Machen wir das Schweriner Miteinander zu unserer Kultur. - Wenn zwei sich streiten tun
beide gut daran sich einen neutralen "Mediator" zu suchen, dem beide Seiten vertrauen können. - Es ist mir gerade gelungen als Mediator ein Gespräch zw.
2 großen Männern aus der Wirtschaft durchzuführen. Als ich zum Gesprächsende beiden zugleich die Hand hielt war es als ob eine Energie fließt. Endlich.

Die Akademie für Politik, Wirtschaft und Kultur veranstaltet am 12 September 2008 ein Tagesseminar mit dem Titel : "Einführung in die Mediation - Mediative"
Kompetenzen in der modernen Streitkultur." - Nähere Informationen bei Frau Waltraut Ewert unter Telefon : SN 5557090 oder www.akademie-schwerin.de

In wirtschaftlichen Fragen, z.B. wenn es darum geht einen Investor "reinzuholen" ist unsere Kultur des Miteinanders auch gefragt. Stichwort : Sternkonferenz.
Da kommen dann Investor, IHK, Stadtverwaltung, Stabsstelle für Wirtschaftsförderung (Schwerin Business), das LFI (Landesförderinstitut) und wenn möglich
ein Banker, der Branchenkenner ist, an einen runden Tisch. Dann werden alle grundsätzlichen Fragen beraten. - Der Sternkonferenz ist eine Weiterentwick-
lung der allgemein bekannten Idee des "One Stop Shop" für den ortsunkundigen Investor / Unternehmer mit Zuschnitt auf die Situation in und um Schwerin. VG

Auch mal mutig die richtigen, das heisst, die kompetenten Leute in die entscheidenden Ausschüsse wählen ! Ausschüsse können blockieren oder befördern.



-  Die Politik der Exportprodukte „Made in Schwerin“
Innovative Ideen zulassen und fördern, Fertigungsbetriebe geben auch im Winter Arbeit und Lohn. - Nicht nur stark auf den Dienstleistungssektor setzen.
Die Wertschöpfung von Fertigung liegt um ein Wesentliches höher als im Bereich der Dienstleistung und an jedem Arbeitsplatz hängen noch 2 Servicejobs.
Die hiesige Bürokratie läßt innovative Technikideen häufig einfach nicht zu. Man scheut sich vor allem "Neuen" und äußert erst einmal nur viele Bedenken.
Wir treiben kaum Handel und Wirtschaft mit Wismar !? Wir müssen junge Studienabsolventen nach Schwerin holen. Die Wirtschaftsförderung muss auch
mal an den lokalen Fachhochschulen und Hochschulen präsent sein. - Die Stadtwerke betreiben diese Politik, Absolventen zu holen schon etwas länger.
Wir haben mit dem Helios Kliniken einen außergewöhnlich großen Kern hier in Schwerin. Warum versuchen wir nicht weitere gesundheitswirtschaftliche
Unternehmen im Umfeld dieses Kerns anzusiedeln? - Ziele definieren, aufschreiben, bekanntmachen. Ohne Utopie gibt es keine Richtung für Entwicklungen.
Ich möchte die Bürgermeisterin von Wismar Frau Wilken nach Schwerin einladen. Wir müssen mit Wismar stärker zusammenarbeiten und Ideen austauschen.
Da Wismar aber nur halb so groß ist wie Schwerin reicht das nicht. In Hamburg und Rostock sollten wir unser "Industriegebiet Schwerin Süd" auch vorstellen.

Anstatt immer auf den Investor zu warten und dann nehmen zu müssen was er anbietet, sehe ich 3 mögliche Wege zum Exportprodukt :

1. Das Potential der Stadt ansprechen indem wir zu diesem Thema eine Veranstaltung machen und öffentlich dazu einladen. - Dann kommen die Produktideen auf den Tisch und werden von einer Jury, die von der IHK zusammengestellt wurde, bewertet und die Ideengeber dann beraten. Ich bin mir sicher, es gibt hier einige Leute die Produktideen haben, aber den langen Weg ein Produkt bis in den Markt zu bringen noch nicht gegangen sind. So etwas dauert mindestens 1 bsi 2 Jahre. Eine lokale Produkterfindermesse unter der Schirmherrschaft der Stadt und der IHK ist notwendig. Daran möchte ich auch persönlich teilnehmen.

2. Zwei Teams mit einer Mappe unserer Gewerbegrundstücke und den wirtschaftlichen Rahmenbedingungen Schwerins werden in die Gewerbegebiete der Republik ausgesandt, um bestehende Firmen davon zu überzeugen einen weiteren Standort in Schwerin, z. B. im Gewerbegebiet Göhrener Tannen zu eröffnen. Land ist hier nicht so teuer wie in z. B. in Stuttgart. An einer Firma die neu entsteht hängen oft doppelt so viele Arbeitsplätze wie das Unternehmen selbst anbietet. Zulieferbetriebe etc.. Wichtig wird sein, ein so gutes Produkt nach Schwerin zu holen, dass es Exportverkäufe gibt. - In solchen Bereichen werden gute Löhne gezahlt und Technologiewissen ist auch immer involviert. Das sind Ansätze die man dann über Jahre weiter entwickeln kann. Bei solchen Fragen orientiere ich mich gern an den Skandinaviern auf der anderen Seite der Ostsee. Natürlich dauert es lange bis man solche Marken wir Ikea (Möbel), Kemppi (Schweißgeräte), Nokia (Telefone) und Husquvarna (Rasenmäher etc. ) etabliert hat. Aber es waren immer einzelne erfinderische Köpfe, die mit einer Idee, einer Vision etwas angefangen haben. Hartnäckige Typen die man am Anfang kaum verstand. - Das die Skandinavier Ihr Wasser zur Fischzucht, (Aqua Farming) nutzen kann uns hier auch ein Vorbild sein. Wir haben hier viel gutes Wasser. Lachs, Karpfen, Stör - was kann man hier im XL Maßstab züchten ?

3. Den Begriff "Cluster-Bildung" besser begreifen. Da geht es um strategische Zusammenarbeit. - Einen "Verwaltungs-Cluster-Vorbild" haben wir schon.
Die Japaner haben uns das auf internationaler Ebene häufig vorgemacht. Die beschließen einfach einen Wirtschaftszweig zu übernehmen und tun es dann.

4. Ausbau und Förderung der Gewerbegebiete in den Göhrener Tannen, Sacktannen und in Görries. Ohne Moos nix los. Aber Geld hat nur wer auch dafür
arbeitet, womit wir wieder bei den Arbeitsplätzen sind. In diesem Aufgabenfeld sehe ich eine Zusammenarbeit mit der Stabsstelle für Wirtschaftsförderung
im WiMi. Stichwort Herr Nottebaum und Kollegen. Ich möchte das jedes ungenutzte Gewerbegrundstück dieser Stadt für Außenstehende sichtbar wird. Wir
müssen verstehen lernen was "Cluster Bildung" bedeutet. Da verknüpft man Kompetenzen und Betriebe mit einem gemeinsamen Ziel. Mehr Exportprodukte.
Bitte lesen Sie dazu etwas weiter oben auf dieser Seite 2 konkrete Vorschläge wie sich dasThema in naher Zukunft beschäftigungswirksam angehen lässt.
Versuchen Sie mal mit dem Bus zu den Göhrener Tannen zu fahren, dort etwas zu essen und dann zur Arbeit zu gehen. Davon funktioniert noch gar nichts !
Im technischen Sinne ist die Erschließung aber so gut wie vollständig. Strom, Gas, Wasser, Abwasser sind da. - Deshalb geht es auch nur dort weiter. Jetzt
die erste Stichstraße bauen. Wir müssen baureife Baufelder anbieten, weil im Wettbewerb um den Investor die Vorleistung da sein muss! - Flucht nach vorn.
Wir müssen voll erschlossene Flächen anbieten. Angebot schafft Nachfrage. Die angebotene Ware einfach ins Fenster stellen wie das jeder Kaufmann und jede Kauffrau macht. Nicht nur mit einem Jammerbildchen auf Schwerin.de. Für das Industriegebiet "Göhrener Tannen" machen wir jetzt eine eigene große Website um uns einfach finden zu lassen? - Denn wer wenig Geld hat muss sich halt besonders klug verhalten und alle denkbaren Synergien zwischen den Wirtschaftsverbänden und Kammern erschließen. Um den Wirtschaftskreislauf anzufetten, anzureichern ist die interne Zusammenarbeit hier deutlich zu verbessern und mit überregionalen Strukturen zu verknüpfen. - Wenn wir wissen woran es hapert ist das Problem doch schon zur Hälfte gelöst.

5. Ich bin für den Schwimmsteg mit Brücke. Allerdings brauchen wir dieses Highlight dauerhaft um die Attraktivität von Schwerin zu stärken. So wie der Steg bisher von der Buga GmbH und Fa. Clement geplant ist werden wir nur eine über 30 Jahre alte Technologie zeigen. Ich plädiere für den Bau von 6 Prototypen Pontons die mehr können als die veraltete Standardware aus Rostock. Ich sehe in dem besseren Schwimmsteg ein Exportprodukt "Made in Schwerin". VG
Nachtrag : Es geht darum die Zugänglichkeit zu den Seen zu verbessern und Badestellen zu schaffen. - Touristen verlangen immer eines : Zugänglichkeit.
Bitte lesen Sie dazu den Artikel 54 auf der Hauptseite. Es geht um die Entwicklung einer Seenlandschaft, Arbeitsplätze und technische Innovation.

6. Wir brauchen eine richtige Arbeitsgruppe um die ausländischen Investoren "reinzuholen". - Z.B in der Situation Flughafen Parchim gibt es noch keine Soko.

7. Wir müssen uns alle dauerhaft für die Lückenschließung in der Autobahn A14 stark machen. Da fehlt ein Stück zwischen Leetzen und Jessendorf das uns
hier in Schwerin einfach ins Abseits stellt. Dazu eine erste Autobahnabfahrt von der A14 mit der Bezeichnung "Schwerin Zentrum" - Viele Briefe schreiben.
Warum machen wir nicht einmal eine Unterschriftensammlung für eine Autobahn damit das Geld nicht wieder einfach woanders verwendet wird. - Bitte.

8. Drehort Schwerin. - Wir haben hier Kulissen von denen andere Städte, Sender und Studios nur träumen ! Für die Produktionsstudios aus Hamburg und Berlin liegen wir genau in der richtigen Nähe bzw. Distanz. Das gute Wetter hier in der Ebene ermöglicht lange Drehzeiten. Wir haben ein Schloss das im Ranking gleich hinter Neuschwanstein kommt. Einen Barockgarten den man deutschlandweit so nicht wieder findet. Alles ist da : Kulissen, Darsteller, Catering, Hotels.



- Die Politik der Sparsamkeit
Jeder der Rechnungen an die Stadt schreibt soll 6% HaSiKo Rabatt geben! - Mit 94% geht das Leben und wirtschaften auch weiter. - Wir müssen sparen !
Wir brauchen einen harten Sanierertyp für die nächsten Jahre. Einen Sanierer mit Augenmaß, Weitsicht und etwas Mitgefühl. - Es wird auch Tränen geben. Tatsächlich müssten wir aber 14,9% einsparen, plus die 5 Mio. die der Innenminister uns jetzt abfordert. Infos unter : Silke.Wuerger@im.mv-regierung.de

Wir müssen Fehler beim Bauen der öffentlichen Hand vermeiden. Mit 100 Mio. Euro ist das ein riesiger Etat. Überlegen Sie mal was man mit den 2,3 Mio. Euro die der Bereich am Beutel mehr gekostet hat im sozialen Bereich hätte bewirken können ? - Was passiert da eigentlich am Nordufer des Pfaffenteiches ?

Die SVZ meldet, dass die Kosten für den Bau des „Platzes am Beutel“ von fantastischen 2,3 auf galaktische 3,0 Mio. Euro angestiegen sind ! Also da platzt mir doch bald der Kragen, da leide ich aktuell unter Bluthochdruck. Diesen Fall, und die Situation am Nordufer des Pfaffenteiches möchte ich untersuchen dürfen. In dem Inselstaat wo ich für die Regierung gearbeitet habe, gab es ein „Audit Office“, eine sehr unabhängige Fachgruppe von 3 Personen, die sich ausschließlich mich gerade überkochenden Vorgängen beschäftigt hat. „Ein Ingenieur, ein BWL´er und ein Rechtsanwalt.“ - Der ganze Staat Cook Islands bestand aber nur aus knapp 14.000 Personen. Die Arbeit dieser Gruppe hat wesentlich dazu beigetragen eine überaus multikulturelle Gesellschaft friedlich miteinander leben zu lassen. Prüfen ? Es kann doch nicht sein das beim Bauen von Seiten der öffentlichen Hand (Stadt) die Kosten derartig explodieren! - Hallo, Herr Bode.

1. Ich möchte mit den Geschäftsführern aller stadteigenen Gesellschaften sprechen. Mit den GF´s der defizitären (und das sind die meisten) zu allererst !
Stadtreinigung, z.B. das entfernen von Aufklebern, Feinstaub, Schwermetallen, Hundekot, Schmierereien und Graffiti ist fiskalisch gesehen auch "Verlust".?
In diesem Zusammenhang möchte ich prüfen, welche dieser Gesellschaften noch eine Bedeutung und Notwendigkeit haben. Wenn es irgend geht, und ich
werde Wege finden, müssen einige dieser Verlustfirmen schließen. Andere werden neue Zielvorgaben erhalten und mehr in die heutigen Notwendigkeiten
eingespannt werden um sich Ihre Existenzberechtigung so besser zu verdienen. Einzelfallprüfung ! - Wenn Abbau, so sozial verträglich wie irgend möglich.
Das die stadteigenen Gesellschaften die eigentliche Arbeit machen und von Bedeutung sind ist mir klar, deshalb will ich im wesentlichen das Preis-Leistungs- Verhältnis optimieren und Zielvorgaben optimieren. - Jemand mit Biß, Fachkenntnissen und offenen Augen muss an dieses Thema ran. Der Aufsichtsratsv. ?

2. Neben dem konsequenten Sparkurs der städischen Finanzen sehe ich den Verkauf von städtischen Liegenschaften die besonders hohe Sicherungs- kosten verursachen als eine gute Möglichkeit die Einnahmeseite der Stadt zu stärken. Mit dem Verkauf des Krankenhauses an die Helios Kliniken ist ja auch vieles besser und nicht schlechter geworden. Die Sozius gGmbH ist ein weiteres Beispiel das die Privatwirtschaft besser wirtschaftet als Stadt und Staat. Das darf aber nicht zu Lasten der Mitarbeiter gehen. Die Sozius gGmbH hat eine eigene Firma zur Arbeitnehmerüberlassung (Leiharbeit) gegründet. Das führt dazu das z. T. einer von 2 Mitarbeitern bis zu 30% weniger Lohn und Gehalt bekommt. - Wie soll man bei solchen Arbeitsbedingungen gut motiviert sein ?
Was spricht denn dagegen einen Minderheitsgesellschafter, z. B. einen Rentenfond in die WGS reinzulassen ? Das bringt Geld um Schulden zu tilgen und
Gebäude thermisch zu isolieren. Ein seriöser Minderheitsgesellschafter möchte sein Geld doch nur langfristig parken. Dadurch wird sich keine Miete erhöhen.
Niemand wird ausziehen oder mehr Miete zahlen müssen wenn wir die 20% der WGS Immobilienbestände verkaufen die leer stehen und uns nur Geld kosten.

3. Das die 6 kreisfreien MV Städte nur durch gebesserte Schlüsselzuweisungen des Landes Ihre strukturelle Unterfinanzierung abbauen können ist ganz klar.

4. Wenn Seehof und Raben Steinfeld sich der Idee Schwerin nicht anschließen wollen wird es zwei Preise an den Kassenhäuschen des Zoos und anderer
Einrichtungen geben. Für Leute mit Meldeadresse Schwerin im Personalausweis xy Euro und für alle "Auswärtigen" xyz Euro. - So einfach ist das. - Also ?

5. Wenn wir nicht wirklich sparsamer werden, oder die Einnahmeseite signifikant erhöhen, droht uns die Zwangsverwaltung durch das Innenministerium ! Ich
sehe das seit Monaten kommen und warne davor. Selbst das kleine TV Interview habe ich nahezu ausschließlich dafür genutzt. - Heute lese ich, dass Minister
Caffier Rostock tatsächlich schon mit Zwangsverwaltung droht. - Nein, bitte nicht auch in Schwerin. Was dann passiert könnt Ihr Euch nicht wirklich vorstellen.
Ich habe schon mal eine Stadt verlassen, die unter Zwangsverwaltung kam. - Dann ist auf Jahre alles auf Stillstand programmiert. Bitte nicht. Sparsam sein ! ! !



- Die Politik des Verstehens
Sachthemen und Entscheidungen im Internet abbilden und für jeden verständlich erklären. Wir leben in der Wissens- und Informationsgesellschaft. Ich kann
mir sogar die öffentliche Erarbeitung von kommunalen Themen auf Arbeitsplattformen im Internet vorstellen. Dann haben alle den gleichen Informationsstand.

1. Mehr Transparenz durch Webkommunikation. Jeder Schweriner soll die Möglichkeit haben sich über Vorgänge von grundsätzlicher Bedeutung selbst auf
Schwerin.de ein Bild zu machen. - Alle Türen im Stadthaus erhalten ein kleines Rundfenster um den Flur besser zu belichten und ein Minimum an Einblick in die
Büros der Verwaltungsangestellten zu ermöglichen. Diese Maßnahme markiert den Beginn der neuen Zeit. Die Verwaltung selbst empfinde ich als gesund und
leistungs- sowie lösungsorientiert. Aber mit der alten Black Box Mentalität muss Schluss sein. Viele Verwaltungsangestellte lassen jetzt schon einfach Ihre Tür offen stehen um zu dokumentieren; hier wird gearbeitet und wir haben nichts zu verbergen. Es sollte auf jeder Etage ein kleines Raucherpausenzimmer geben. Ob wir ein gläsernes Rathaus brauchen wie Frau Gramkow es fordert ist mir nicht klar. - Wie das Bewertungssystem für die Leistungen der Stadtverwaltung aussieht das Herr Kriebel vorschlägt ist mir bisher auch unbekannt. Wenn wir große Themen öffentlich erarbeiten und mitführen kommen wir besser ans Ziel.

Wie gefällt Ihnen diese Website (ob-sn.de) Finden Sie das ich das für mich neue Thema inhaltich gut erarbeitet habe ? Ich kann auch andere Themen für Sie
aufbereiten und sichtbarer machen. - Über öffentliche Belange und öffentliches Geld muss man auch öffentlich sprechen können. (Meine persönl. Meinung)

Die Energie des Verstehens ! - Das ist eine Kraft die Berge versetzt. Unsere Gedanken bestimmen unseren Weg.-



Die Politik der CO2 freien Strom- und Wärmegewinnung aus Erdwärmenutzung
Die fossilen Energieträger Eröl, Gas und Kohle sind viel zu wichtig für kommende Generationen und sollten nicht rücksichtslos verfeuert werden. Außerdem
hat sich die Bundesregierung auf eine Reduzierung der CO2 Emissionen verpflichtet und will den Anteil der regenerativen Energien auf 30 % erhöhen. - Wir
hier in Schwerin können dabei helfen indem wir ein Geothermiekraftwerk zur Strom- und Wärmegewinnung ansiedeln und den technischen Durchbruch in der
tiefen Geothermie hier vor Ort leisten. Seit 2002 denke ich darüber nach. Im Herbst 2007 habe ich meine Vorstellungen endlich aufgeschrieben. Am 21 Oktober
2008 hat sich dann endlich der Ingenieur des Investors (Globus Development AG aus Buttenheim) bei mir gemeldet. Am 05 November 2008 kommt der Ingenieur
zu einem ersten Besuch nach Schwerin um die vorgelegten Standortvorschläge SN zu prüfen. - Bitte lesen Sie weiter auf der Hauptseite ab Artikel 111.



 Kommunalpolitische Arbeitsansätze im Detail (vor Einsicht in die jeweilige Aktenlage, vor Diskussion in der Stadtvertretung Schwerin)

1. Die skandalös niedrige Fördersumme von 1.000 Euro pro Jahr für die Beratungsstelle der Schwulen soll bitte verfünffacht werden. - In diesem Bereich haben wir 10x mehr Tote als im Straßenverkehr. Da geht es um HIV Infektionen die volkswirtschaftlich ... Da geht es auch um suizidgefährdete Jugendliche, die aufgrund Ihres Schwulseins von der Bevölkerung derart diskriminiert werden, dass die Opfer über Selbstmord etc. nachdenken. - Das kann sich eine offene Gesellschaft nicht leisten. - Wir müssen sozial sein und aus Fehlern lernen. VG

2. Die Sportförderung sehe ich bei -6% für das Jahr 2009. Um die zum Teil katastrophalen räumlichen Situationen (z. B. Umkleidekabinen, etc.) besser in den Griff zu bekommen, sollten wir den Sportvereinen Teile der Sportstätten als Eigentum anbieten und somit die Motivation erhöhen. Wenn einem etwas gehört kümmert man sich viel besser darum als wenn man nur ein Nutzer ist dem die Tür aufgeschlossen werden muss. 94% Förderung für den Sport in 2009. VG Nachtrag. Das da jemand ist der die Tür aufschließt kostet vielleicht genauso viel wie ein zusätzlicher Schlüssel und die Sanierung des maroden Teilbereichs.

3. Ich möchte das wir den Weg für die Marienplatz Passage freihalten, wenn notwendig freimachen. Investor Tenkhoff geht hier das Risiko seines Lebens ein und wenn es Ihm gelingt die Marienplatz Passage zu bauen, erneuert er die Stadt in einem Umfang, wie das nur wenige vor Ihm getan haben. Mit der Passage wird Schwerin so interessant für das Umland das niemand mehr zum Einkaufen nach Berlin oder Hamburg fahren muss. - Berlin, Schwerin und Hamburg.
Nachtrag : Wir müssen ordentlich Druck machen um qualitätvolle Fassaden zu bekommen die bestens in den historischen Stadtkern von Schwerin passen.

4. Ich bin für den Neubau der IHK. Das Ludwig Bölkow Haus ist für die wirtschaftliche Entwicklung der Stadt und der Region von großer Bedeutung. VG
Wer Gebäude verbieten will wird vielleicht in Zukunft auch noch andere Dinge verbieten. Ein Investor muss bauen dürfen. Die IHK ist genehmigungsfähig.
Das die IHK eine so große und weitreichende Entscheidung ohne vorherige Mitgliederbefragung durchgeführt hat finde ich allerdings eher undemokratisch.

5. Auflösung des A Orchesters des Theaters. Gründung eines B oder C Orchesters. - Wie viel diese Veränderung einspart muss ich erst noch errechnen.
Hintergrund : Das Orchester hatte mal über 100 Mitglieder und ein entsprechend hohes Einkommen und Privilegien. Seit Jahren hat das Orchester nur noch
60 Mitglieder und erfüllt die Bedingungen für eine A Einstufung nicht mehr. Durch meine Kritik ist das Orchester mittlerweile besser präsent und hörbarer.
Die Umwandlung ist übrigens ein Vorschlag den Herr Kümmritz selbst im Gespräch vorgeschlagen hat. Auch das Theater muss beim sparen mithelfen. VG
Nachtrag 20.07.2008. - Erstmalig höre ich das Orchester während einer Carmen Vorstellung und sehe den Dirigenten. Hört sich exact wie ein B Orchester
an. Kein Zweifel. Bei 200.000 Zuschauern pro Jahr und 22 Mio Etat müsste die Karte genau 110,- Euro kosten. - Was kostet die Karte im Mittel ? Klären ! VG
Nachtrag : Die einzige verbliebene Sparpotential auf seiten des Theaters wurde nicht genutzt. - Jetzt wird das Theater SN mit dem Theater Rostock fusioniert. Nachtrag : Die Mecklenburgische Staatskapelle und die Norddeutsche Philharmonie fusionieren zu einer A Kapelle mit 99 Stellen. – Na also, es geht doch. Es blieben ja nur die beiden Lösungen schrumpfen oder zusammenlegen. Der Plan kommt vom Kultusminister MV und wird zur Zeit auf Landesebene beraten.

6. Ich bin gegen die autogerechte Stadt und für eine Stärkung des öffentlichen Personennahverkehrs. - Die Zeiten billigen Erdöls sind entgültig vorbei. Wer Busfahren und Strassenbahnfahren als unfreiwillige Kontaktaufnahme mit der Realität bezeichnet redet nur über seinen Klassendünkel. Busfahren und Bahn- fahren ist vernünftig. - Nicht 2.000 Kg Auto über die Straßen zu bewegen um einen Brief wegzubringen oder sich ein Fertiggericht zu besorgen. Ich bin gegen jede Verschwendung. Bevor ich zur CDU kam (die mich schon wieder in die Freiheit entlassen hat ;-) war ich einige Jahre bei Bündnis 90 / Die Grünen. VG Nachtrag : Wir müssen dem Fahrradverkehr ein ordentliches Wegenetz ohne Brüche anbieten. Schwerin ist eine Stadt in der Ebene und bietet sehr gute Rahmenbedingungen für das Fahrradfahren an. Die führenden Köpfe dieser Stadt fahren mit dem Fahrrad in der Stadt von Stelle zu Stelle. Das ist vorbildlich. Auch in der Mecklenburgstrasse kann ich mir das Konzept des "Shared Space" vorstellen. Ich brauche nur aus dem Fenster zu sehen. Die Leute fahren doch sowieso mit dem Fahrrad vorbei. Warum soll denn das mit Regelungen die sich keiner merken kann verboten sein. Haben wir da wirklich ernsthafte Unfälle ?

7. In allen Nord- und Ostseehafenstädten steigt die Anzahl der Containerumschläge kontinuierlich an. - Warum gibt es keinen Container in Schwerin ? VG

8. Die politischen Parteien verlieren in Schwerin seit Jahren an Boden und leiden an chronischer Überalterung. Eine Wählergruppe wie die unabhängigen Bürger würde nicht so schnell wachsen und inhaltlich so jung, fleißig und vernünftig sein wenn es keinen Bedarf dafür gabe. Informationsgesellschaft. VG Nachtrag : Eines sollte uns schon etwas zu denken geben : 5 parteilose Kandidaten treten gegen 2 parteigebundene Kandidaten an. Warum ist das wohl so ?

1.) Wir können eine vollständig aufkleberfreie und graffitifreie Innenstadt haben wenn wir nur wollen. - Wer mich etwas besser kennt wird wissen wie ernst ich das meine und das ich mit diesem Problem auch bei kleinem Budget fertig werden kann. Seit 21 Monaten arbeite ich als Ingenieur, Meister und Handwerker schon an der Sauberkeit in der Innenstadt. Zusammen mit meinen Auftraggebern, im Wesentlichen dem Amt für Verkehrsmanagement haben wir schon viel erreicht. Ich möchte keine dreckigen Laternen, Fallrohre, Abfallkörbe und Stromkästen mehr in den Straßen "herumlungern" sehen. Mein politisches Ziel ist die saubere und funktionierende Einkaufs- und Residenzstadt Schwerin. Um dieses Ziel zu erreichen habe ich unter anderem eine Scheuersaugmaschine von Fa. Nilfisk aus Dänemark zur Vorführung nach Schwerin geholt. Damit können wir "nass wischen und scheuern" - Immer nur so viel und so laut kehren macht nicht wirklich sauber. Kehren, Kehren, Scheuern, Kehren, Kehren, Scheuern - um den typischen hellen oder gelben Schweriner Bürgersteig nach 10 Jahren der Vernachlässigung in den Tagesfussgängerzonen und wo immer notwendig wieder sauber zu machen. Das Reinigungsniveau kostenneutral anheben. Bitte lesen Sie dazu auf der Hauptseite die Artikel 48, 50 und 55. Ich habe 21 Monate darauf verwendet Verfahren zu finden um das zu ermöglichen. Sauberkeit ist Ordnung, Ordnung ist Sicherheit, Sicherheit in Wohlbefinden. Wir müssen Singapur nicht überholen, aber hinschauen sollten wir mal. - Herzlichen Dank.

Verbindlicher Gruß, Ihr OB Kandidat Volker Goebel

Stand der Dinge : Montag, 04 November 2008

 

OB Kandidat Ing. Volker Goebel / Schwerin
OB Kandidat Ing. Goebel im Gespräch mit der SVZ
OB Kandidat Ing. Goebel im Gespräch mit der SVZ
Fotograf : Bildreporter Herbert Kewitz von der SVZ
Ein seit Jahren dreckiger Parkautomat in der Mecklenburgstr..
Den Anzug (oben) trage ich nur zu offiziellen Anlässen. Beruflich bin ich z. B. auch mit dreckigen Parkautomaten beschäftigt. - Dieser Ort braucht ein bißchen Pflege. Die Vorderseite des Parkautomaten aus Edelstahl muss abgebeizt werden. Die weisse? Hülle muss mit der Rolle neu gestrichen werden. - Wenn die Scheuersaugmaschine vorbeikommt muss mit dem Eckenstab ein alkalischer Reiniger auf den Bereich unter dem Papierkorb aufgebracht werden, bevor sich da irgendein organisches Leben entwickelt. Die Aufkleber sind vom Automaten, dem Schild und dem Abfallkorb zu entfernen. So ein Ensemble können wir den Besuchern und der Landeshauptstadt einfach nicht zumuten ! VG